Die Schauspielerin Angelina Jolie prangert an, dass Gaza eine gemeinsame Quelle sei und die Staats- und Regierungschefs der Welt mitschuldig seien
Internationale Redakteurin (EFE). – Die amerikanische Schauspielerin Angelina Jolie, die sich für mehrere humanitäre Anliegen einsetzt, sagte im Juli, dass Gaza zu einer „gemeinsamen Fossa“ werde, und warf den Staats- und Regierungschefs der Welt Mitschuld dafür vor, dass sie nicht gehandelt haben, um im Krieg zwischen Israel und Israel einen schweren Brand auszulösen Hamas.
„Dies ist die absichtliche Bombardierung einer gefangenen Bevölkerung, die nirgendwo hingehen kann. Gaza ist seit mehreren Jahrzehnten ein Freiluftgefängnis und entwickelt sich schnell zu einer allgemeinen Hungersnot“, schrieb Jolie in einer Nachricht auf Instagram.
Jolie betonte, dass „Familien im Magen-Darm-Trakt ermordet werden“ und 40 % der Opfer Kinder seien.
„Während die Welt zusieht und mit der aktiven Unterstützung vieler Regierungen, werden Millionen palästinensischer Zivilisten (Kinder, Frauen, Familien) kollektiv bestraft und entmenschlicht, während ihnen Nahrung, Medikamente und humanitäre Hilfe vorenthalten werden, was gegen das internationale Recht verstößt“, sagte er hinzugefügt.
Die Schauspielerin sagte, dass „die Staats- und Regierungschefs der Welt sich an diesen Verbrechen mitschuldig machen, indem sie sich weigern, ein hohes humanitäres Feuer zu fordern und den UN-Sicherheitsrat daran zu hindern, es beiden Parteien aufzuerlegen“.
Hamas-Angriff am 7. Oktober
Nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober auf israelischem Territorium, der rund 1.400 Todesopfer forderte, erklärte Israel der islamischen Bewegung, die Gaza und die palästinensische Enklave kontrolliert, wo mehr als 9.000 Menschen durch israelische Militäraktionen starben, den Krieg.
Angelina Jolie, Buena Voluntad-Botschafterin
Im August 2003 wurde Jolie, die unter anderem mit einem Oscar als beste Schauspielerin in „Reparto“ (1999) ausgezeichnet wurde, für ihr Engagement und ihre humanitäre Arbeit zur Botschafterin des Guten Willens des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) ernannt.
Als Botschafterin hat sie mehr als 40 Krisengebiete besucht, darunter Libyen, Bosnien, Haiti, Kongo, Syrien und Irak, und insbesondere sexuelle Gewalt gegen Frauen in Kriegen angeprangert.



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